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Der Kongo und die Gründung des Kongostaates.

Arbeit und Forschung

Von

Henry Morton Stanley ( John Rowlands )1841 -1904

Inhalt

Kapitel II

Die politische Geschichte des Kongolandes

Piqafetta's „Königreich Kongo". — Chronik der Kapuziner-Expedition.— Die Steinpfeiler der Portugiesen und ihr Zweck. — Die Hauptstadt des Kongolandes. — Bekehrung des Königs zum Christentum. — Missionen und alte kirchliche Gebäude. — Feindliche Einfalle der Djaggas.— Territoriale Ansprüche der Portugiesen. — Vertreibung der Portugiesen aus dem Kongoland. — Sklavenhandel. — Komische und französische Missionen. — Grenzen und allgemeine Beschreibung des Kongolandes. — Stellung und Macht der Häuptlinge. — Verträge der Internationalen Association.

Mit der Entdeckung der Mündung des Kongo durch Diego Cam beginnt auch die politische Geschichte des Kongolandes. Frau Margarite Hutchinson hat vor kurzem eine Uebersetzung des alten Werkes von Filippo Piqafetta, „Das Königreich Kongo" (Rom 1591), veröffentlicht, in welchem es heisst, das „Königreich" habe eine Küstenlinie von 630 Meilen und reiche 600 Meilen weit ins Innere, während der Verfasser der 1670 publicirten umfangreichen Chronik der Kapuziner - Expedition eigentümlieherweise erklärt: „Jemand, der gut unterrichtet sein will und möglicherweise der Wahrheit nahekommt, spricht von einer gemischten Bevölkerung von Völkern, Potentaten und Fürsten, die gemeinsam im Besitz des ganzen Gebietes sind, welches das Königreich Kongo genannt wird. Und wenn man zu alledem, was mit Sicherheit bekannt ist, noch das hinzufügt, was man ahnt, dann kann man mit einiger Gewissheit annehmen, dass, wie Afrika einen grossen Teil des Erdballs bildet nnd in verschiedene Königreiche getheilt und wieder getheilt ist, in derselben Weise auch Kongo in verschiedene Herrschaften zerlällt."

Es ist bereits erwähnt worden, dass der portugiesische Entdecker auf der sudlichen Spitze an der Flussmündung, die jetzt den Namen Ponta do Padräo (Padron Point) führt, zur Erinnerung an die Entdeckung ein Denkmal in Gestalt eines Steinpfeilers errichtet hat. Von solchen Steinpfeilern pflegten die alten portugiesischen Seefahrer beim Antritt einer Reise zu Forschungszwecken mehrere mitzunehmen, um dieselben an hervorragenden Punkten neuer Länder aufzustellen, nicht nur zur Erinnerung an die Entdeckung, sondern gleichzeitig auch zum Zeichen, dass diese neuen Gebiete von der Krone von Portugal annektirt werden sollten. In Wirklichkeit konnte die Aufstellung der Pfeiler indess höchstens die Absicht der Occupation oder den Besitz derjenigen Privilegien bedeuten, welche aus dem Vorkaufsrecht herrühren. Wenn sie nicht sofort das betreffende Gebiet occupirten oder innerhalb einer gewissen Zeit Niederlassungen auf demselben gründeten, gingen die Privilegien, auf welche sie nach der Entdeckung oder durch das Vorkaufsrecht Anspruch hatten, verloren.

Das eigentliche Kongo erstreckte sich in östlicher Richtung etwa 300 km weit. Der Fluss, welcher seinen Namen von dem alten Königreiche erhalten hat, wurde im allgemeinen als die nördliche Grenze bezeichnet, obgleich früher wie noch jetzt verschiedene unabhängige Districte zwischen dein Königreiche und dem Flusse lagen. Im Süden reichte letzteres bis zum Kuanza. Die Hauptstadt hiess Ambassi oder Ambese, wurde nach der Bekehrung des Königs zum Christentum zu Beginn des 16. Jahrhunderts den Europäern aber als San Salvador bekannt; die Entfernung der Stadt von dem nächsten Landungsplatze am Kongo beträgt etwa 137 km.

Der König von Kongo muss sich als eine geeignete Persönlichkeit zur Gewinnung von Proselyten erwiesen haben, denn die Portugiesen waren in ihrer Missionstätigkeit höchst erfolgreich, indem binnen kurzer Zeit alle, die irgendwelchen Rang besassen, nach der Station in San Salvador kamen, um sich bekehren und taufen zu lassen. Es wurden eine Kathedrale und mehrere Kirchen gebaut und, wie die Aufzeichnungen besagen, wurde im Jahre 1534 ein Bischof ernannt.

Sechsunddreissig Jahre später erfolgte der feindliche Ein-fall der wilden Ajakkas, auch Djaggas, Giagas und Jakkas genannt, die das ganze Land überschwemmten, überall, wohin sie kamen, brannten und mordeten und die christliche Stadt San Salvador sammt ihrer Kathedrale und ihren Kirchen zerstörten. Der König, der Hof und die Missionare flohen vor den Eindringlingen nach dem Kongo und fanden Zuflucht auf der Pferdeinsel, wahrscheinlich einer der grossen Inseln in der Nähe von Boma, denn oberhalb dieses Ortes gibt es keine Inseln mehr, auf welchen eine grössere Menschenmenge Schutz suchen könnte.

Nun wurde der König von Portugal um Hülfe angefleht; derselbe kam dieser Bitte auch sofort nach und sandte 600 Soldaten, welche vermittelst ihrer Feuerwaffen die Djaggas mit Schimpf und Schande aus dem Lande trieben, sodass der König von Kongo seine Hauptstadt wieder aufbauen und die Missionare ihre Kirchen wieder herstellen konnten.

Es wird behauptet, dass in den Archiven von San Paolo de Loanda sich noch ein vom Jahre 1570 datirtes Doku-ment befinde, laut welchem der König; von Kongo den Portugiesen die ganze Küste vom Pfeilercap an der Mündung des Kongo bis zum Kuanzaflusse als Belohnung für die ihm während des Einfalles der Wilden geleistete Hülfe in der Noth cedirt habe; der holländische Geograph Papper erzählt jedoch, dass der König von Kongo sich nur erboten habe, einen jährlichen Tribut an Sklaven zu entrichten und den König von Portugal als seinen Suzerän anzuerkennen, was Se. Christliche Majestät aber mit dem Hinweis darauf abgelehnt habe, dass der König von Kongo sein "Waffenbruder und er durch die Ueberzeugung von dessen Treue am katholischen Glauben vollauf belohnt sei.

Etwa 60 Jahre später sagte der König von Kongo, wie es heisst, den Portugiesen jeglichen Gehorsam auf, was zur Folge hatte, dass der am Flusse gelegene District Sonho rebellirte, die in San Salvador errichtete Missionsstation aufgehoben und der 1534 creirte Bischofssitz nach San Paolo de Loanda in Angola verlegt wurde.

Im Jahre 1781, etwa 150 Jahre nach der Vertreibung der Portugiesen, wurde der Versuch gemacht, in San Salvador dem Missionswerk wieder Eingang zu verschaffen, allein unglücklicherweise war der rechtmässige König damals verbannt, sodass die Missionare, welche ihm ausser-halb der Stadt begegnet waren und von ihm die unruhigen Zustände des Landes erfahren hatten, wieder umkehrten und sich nach Loanda zurückbegaben.

Dann wird es vom Kongo still; es folgt ein weisses Blatt in der Geschichte des Kongo, und die einst so viel versprechende Bischofsstadt ist dem Untergange geweiht; man hört von derselben nichts mehr, bis der berühmte deutsche Reisende Dr. Bastian nach Erforschung der Gegend im Jahre 1857 schreibt, der Ort sei nur „eine gewöhnliche Eingeborenenstadt mit einigen wenigen zerstreuten Denkmälern früherer Tage".

Im Jahre 1873 kam Lieutenant Grandy von der westafrikanischen Expedition zur Aufsuchung Livingstone's durch San Salvador. Nach seiner Beschreibung gab es dort nichts als Trümmer und eine heidnische Unwissenheit bezüglich alles dessen, was die geringste Aehnlichkeit mit der Civili-sation trägt. Einige der Führer der Küstenkaravanen verstanden und sprachen zwar eine Lingua portugueza, allein der Reisende fand keine willkommene Aufnahme.

Während meiner Thalfahrt auf dem Kongo im folgenden Jahre trafen die Missionare der Baptisten-Missionsgesellschaft in San Salvador ein, wo es ihnen gelang, eine protestantische Mission anzulegen.

Etwa 45 km nördlich vom Kongo und nahe an der Küste liegt Kabinda, der einzige Ort, der in der politischen Geschichte dieser Gegend erwähnt zu werden verdient, weil die Portugiesen seit Errichtung des Gedenkpfeilers durch Diego Cam dort den Versuch gemacht haben, in der Nähe des Kongo die Autorität des Königs von Portugal herzustellen. Im Jahre 1784 begannen sie daselbst den Bau eines kleinen Fort, was jedoch Proteste verschiedener europäischer Mächte zur Folge hatte und endlich dazu führte, dass jene von einem französischen Geschwader unter dem Marquis de Marigny gezwungen wurden, das Fort zu demo-liren und Kabinda zu verlassen.

Zur Zeit, als der Sklavenhandel noch in voller Blüte stand, besassen die Portugiesen zwar am Kongo einige wenige Bureaux für die Verschiffung von Sklaven nach Brasilien; allein als sich herausstellte, dass auch Angola die nöthigen Sklaven für den Bedarf der brasilianischen Pflanzer zu liefern vermöchte, wurden jene aufgehoben und nach San Paolo de Loanda verlegt.

Nach Kapitän Tuckey (1816) wurden jährlich 2000 Sklaven nach Nord- und Südamerika verschifft. Dass Kapitän Tuckey ein wahrheitsliebender und ehrenwerter Mann war, kann von allen bezeugt werden, welche am Kongo gewesen sind und das, was er geschrieben, mit dem, was sie selbst gesehen, verglichen haben; er beobachtete alles mit offenen Augen in der wenig bekannten Gegend, die er erforschen wollte. Nirgends ist in seinen oder den Aufzeichnungen seiner Gefährten die geringste Andeutung von einer portugiesischen Occupation oder von einer von den Portugiesen an einem der Ufer ausgeübten Autorität zu finden.

Alle Portugiesen, denen Kapitän Tuckey begegnet ist, waren Sklavenhändler und Eigenthümer von Sklavenschiffen, dagegen haben ihm die Eingeborenen von Boma erklärt, wenn die Engländer dieselben Privilegien wie die Portugiesen wünschten, sollte ihnen das erforderliche Terrain cedirt werden. Bis vor verhältnissmässig kurzer Zeit war der Sklavenhandel die einzige gewinnbringende Beschäftigung der am Kongo ansässigen Europäer — Portugiesen, Franzosen und Spanier.

Im Jahre 1810 beschlossen die europäischen Mächte die Unterdrückung des Sklavenhandels. Portugal, welches diesen Handel zuerst begonnen hatte, war die letzte europäische Macht, welche ihn aufgab. Tuckey erwähnt diese Tatsache gelegentlich in seinem Buche an einer Stelle, wo er schreibt, er sei gezwungen gewesen, den Eingeborenen mitzuteilen, dass keine andere Macht als nur Portugal mit Sklaven Handel treiben dürfe. Dieses Arrangement findet sich in dem am 19. Februar 1810 zwischen England und Portugal abgeschlossenen Allianzvertrage.

In dem Vertrage vom 22. Januar 1815 gab Portugal das Recht auf, nördlich vom Aequator den Sklavenhandel fortzusetzen, dagegen wurde ihm südlich von der Linie sowohl für die wirklichen Territorien der portugiesischen Krone, als auch für diejenigen Gebiete, für welche es sich das Hecht in dem Vertrage von 1810 reservirt hatte, das Privilegium aufs neue zuerkannt.

Im Jahre 1817 erklärte die britische Regierung den Sklavenhandel für Piraterie; die Folge davon war, dass derselbe ausserhalb der portugiesischen Gewässer, d. h. in allen denen, welche nicht direct portugiesische Besitzungen berühren, auf das kräftigste unterdrückt wurde.

In Verfolg dieser Politik brachte ein britischer Kreuzer 1846 ein Sklavenschiff etwas nördlich von Ambris auf, was eine diplomatische Korrespondenz zwischen den Regierungen von Grossbritannien und Portugal bezüglich der Rechte des letztern Landes hervorrief; in diesem Schriftenwechsel wurde Portugal mitgeteilt, dass die britische Regierung dessen Rechte zwischen dein 8. und 18.° südl. Br. zwar vollständig anerkenne, indess die Freiheit des unbeschränkten komenerziellen Verkehrs zwischen 5° 12' und 8° südl. Br. aufrecht erhalte.

Die portugiesische Regierung hat allerdings nach San Salvador und ändern inländischen Orten Missionare geschickt, allein mit dem Verfall ihrer Macht wurden dieselben zurückberufen, und diejenigen, welche bei dein von ihnen völlig mis-achteten Klima nicht untergingen, siedelten nach Angola über.

Rom hat unter Papst Paul V. (1621) und Innocenz X. (1652) nicht weniger als sechs verschiedene Missionsexpeditionen ausgesandt, die insgesammt aus 95 Kapuzinermönchen bestanden, welche den Missionen in Kongo, Angola, Loango, Bamba, Batta, Masangano, Pemba, Sonho und Suudi zu-getheilt waren. Auch eine französische Mission wurde zu Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem Abbe Beigarde orga-nisirt, der nach der damals in Angola herrschenden Mode .Präfect der Mission von Loango, Kakongo und anderer Königreiche jenseit des Zaire" genannt wurde.

Wie gross die Ausdehnung Kongos und der verschiedenen benachbarten Länder im 15., 16., 17. und 18. Jahrhundert und welcher Art die politische Macht auch gewesen sein mag, welche die von den alten Chronikenschreibern in prahlerischer Weise „Könige", „Potentaten", „Prinzen", „Herzöge" und „Grafen" genannten Häuptlinge besasseu: gegenwärtig und bis so weit zurück, wie die ältesten Leute, denen ich begegnet bin, denken konnten, deutet kein Zeichen darauf hin, dass die Verhältnisse früher wesentlich verschieden von den heutigen gewesen seien.

Das Kongoland ist ein Binnenland und im Süden von dem obern Laufe des Ambrisetteflusses begrenzt. Im Westen läuft die Grenze nördlich bis zu einem etwa 45 km von Nokki entfernten Punkte; von da geht dieselbe etwa 96 km weit in östlicher Richtung, dann in gewundener Linie südöstlich, südlich und südwestlich und am westlichen Abhänge der Moutes Quemados oder „Verbrannten Felsen" hin nach dem Ambrisette. Das Gesammtareal des Königreichs beträgt etwa 4000 eugl. Quadratmeilen oder 10340 qkm. Die Stadt des Häuptlings wird von den Eingeborenen Ambassi, von den Portugiesen aber noch immer San Salvador genannt. Herr Cornber, welcher den Ort im Jahre 1878 besuchte, schildert den König Totela als eine unbedeutende Persönlichkeit, obgleich derselbe den Titel „Se. Maj. Dom Pedro, König von Kongo" angenommen hatte. Die Nationalflagge war dunkelblau mit goldenem Stern, in der Mitte.

Alles übrige Land am linken Ufer des Stromes und an der Küste wird von kleinern Königen in Anspruch genommen und steht unter der Herrschaft von ebenso vielen Häuptlingen oder noch gewöhnlicher von Gruppen von Aeltesten, zu denen, je nach der Grosse des Distriets, 3 bis 10 Personen gehören. Der landesübliche Titel eines Häuptlings oder Aeltesten, der 2 oder 3 Sklaven besitzt, ist „Nfumu", was zweifelsohne ursprünglich gleichbedeutend mit „König" gewesen ist. Nachdem aber die Sklavenbesitzer so zahlreich geworden sind, ist der Titel allmählich von demjenigen, welcher in alten Zeiten glücklicher Sieger über Tausende und dadurch der Herr seiner Gefangenen in Bezug auf Leben und Freiheit war, auch auf den anmaassenden und ehrgeizigen Sklaven übergegangen, der mit Hülfe seiner Schlauheit, Sparsamkeit und Betrügerei so viel Vermögen zu erwerben gewusst hat, dass er sich selbst ein paar Sklaven hat kaufen können. Hier und dort findet man wol am linken Ufer einen eingeborenen Herrscher, wie z.B.Makoko von Usansi, den Sohn des gleichnamigen Makoko, der als wohlhabender und mächtiger Herr über ein erworbenes grosses Gebiet gestorben ist, dessen nominelle Macht sich über ein mehrere tausend Quadratkilometer grosses Gebiet erstreckt, und dem eine Anzahl von Dorfhäuptlingen einen gewissen Respekt und Gehorsam bezeugen. Ein solcher Suzeräu ist auch Buguku von Ubuma. Aber selbst in dieser Form ist die Macht eigentlich nur die stillschweigende Anerkennung der Seniorität im Range, die Bezeugung einer Achtung, wie sie in England etwa ein wohlhabender Kaufmann dem Sprössling eines edeln Hauses gegenüber hegt. Am rechten Ufer des Kongo findet man vielleicht zwei oder drei hervorragendere Häuptlinge: Manipainbu von Loango, Mpumu-Ntaba von Mbe, den Nachfolger des Makoko, von dem in jüngster Zeit vielfach die Rede gewesen ist, und Samuna, den Häuptling von Nsanda bei Vivi.

Die Agenten der Internationalen Association, die mehr als 400 mit über 2000 Unterschriften versehene Verträge mit den Häuptlingen auf beiden Ufern des Kongo abgeschlossen haben, mussten sich iiothwendigerweise mit diesen Tatsachen bekannt machen und bei der Verteilung der von ihnen zu leistenden Zahlungen demgeinäss verfahren. An der Spitze dieser seltsamen Gruppen von Häuptlingen stellt stets ein von allen anerkannter Aeltester, indess hat derselbe, wenn sein Rang auch unbestritten ist, nur das Privi-legium, für sich eine grössere Entschädigung, die häufig genug nur höchst unbedeutend ist, zu verlangen; aber selbst der kleinste Häuptling hat oft die Macht, den Abschluss eines Vertrages zu verhindern, wenn er glaubt, dass seine Ansprüche nicht berücksichtigt oder vernachlässigt worden sind.

In den spätem Kapiteln werde ich einen detaillirten Bericht über die Verhandlungen mit den verschiedenen Häuptlingen geben, mit denen ich persönlich verkehrt habe; der Leser wird daraus ersehen, in wie unendlich viele Unterabtheilungell jene grossen Königreiche zerfallen, deren Glanz Lopez, Merolla und andere vor zwei oder drei Jahrhunderten so gern beschrieben.

Quelle:Henry M. Stanley. Herrn F. A. Brockhaus.1885, von rado by jadu

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