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Die Suahelisprache

Eine sprachwissenschaftliche Plauderei von Seminardirektor Dr. Kahl.

Als Alexander der große seinen berühmten Zug nach Indien unternahm, befanden sich in seinem Gefolge auch Gelehrte, welche die den Griechen und Makedoniern noch fremden Länder wissenschaftlich erschließen sollten. Und Alexander kannte keine größere Freude, als seltene Tiere, Pflanzen oder Steine seinem Lehrer Aristoteles in die griechische Heimat zu schicken, zum Zeichen dessen, daß der dankbare Schüler auch in weiter Ferne seines Lehrers gedenke.

Auch heutzutage können wir uns der Erwerbung fremder Länder und Erdstriche nicht denken ohne ihre gleichzeitige Erschließung für die Wissenschaft. So sind jetzt in unsern Kolonien viele Forscher und Gelehrte tätig, von denen der eine die Pflanzen - und Tierwelt untersucht, ein anderer die geologischen Verhältnisse erkundet, um daraus wichtige Schlüsse auf Bodenbeschaffenheit und Bodenertrag zu ziehen; andere lockt die Länder - und Völkerkunde, noch andere endlich wenden ihre Aufmerksamkeit den Sprachen zu, in denen die Eingeborenen jener Gebiete ihre Gedanken ausdrücken.

Die Beschäftigung mit den in unsern Kolonien gesprochenen Sprachen verfolgte zunächst einen rein praktischen Zweck: es galt, die Mittel der sprachlichen Verständigung zu gewinnen, ohne die ein ersprießlicher Verkehr mit den Eingeborenen undenkbar ist. Nur, wer die Verhältnisse nicht kennt oder nicht kennen will, kann sagen: "Was brauche ich in Deutschostafrika Suaheli zu lernen! Laßt den Afrikaner Deutsch lernen, und wir werden uns verstehen." Alle Einsichtigen (vgl. u.a. Saint Paul Illaire Suahelihandbuch XII) sind längst von der Überzeugung durchdrungen, daß ohne Kenntnis der Sprache der Verkehr mit den Eingeborenen den größten Schwierigkeiten begegnet. Zunächst ist es nicht der Afrikaner, der etwas von uns will, sondern wir sind es, die zu ihm kommen und etwas von ihm wollen. So geziemt es sich auch, daß wir das, was wir wollen, in seiner Sprache ihm sagen.

Dann lernt der Afrikaner die nordischen konsonantenreichen Sprachen nur sehr schwer und langsam. Der Verkehr durch Dolmetscher hat große Bedenken, da man bei einer solchen Vermittlung, von den zahllosen falschen Auffassungen hüben und drüben abgesehen, gar bald in Abhängigkeit von einem Menschen gerät, den man nicht kontrollieren kann. Seidel, einer der besten Kenner der afrikanischen Sprachen, sagte darum mit Recht (Ztschr. f. afrik. und ozean. Sprachen I, 3. 1895): "Die Kenntnis der Landessprache ermöglicht dem Europäer eine gerechte Beurteilung und Behandlung der Eingeborenen, gewährt ihm den besten Schlüssel zu Kopf und Herz dieser, gewinnt ihm ihr Vertrauen, schützt vor Betrug auch der Dolmetscher und vor oft folgenschweren Mißverständnissen."

Unter den in unsern Kolonien geredeten Sprachen nimmt aber das Suaheli oder Kishuali eine bevorzugte Stellung ein. Sawahil heißt arab. Küstenstrich, und so ist das Suaheli jene Sprache, die außer auf allen zentralostafrikanischen Inseln auf der gegenüberliegenden Küste gesprochen wird, und zwar von den portugiesischen Besitzungen im Süden bis zum Galla - und Somalilande im Norden. Auch in einem großen Teil des Hinterlandes wird das Suaheli, wenn nicht gesprochen, so doch verstanden: es ist die Verkehrssprache in Deutschostafrika.

Entsprechend dieser Bedeutung des Suaheli ist im orientalischen Seminar zu Berlin ein Lehrstuhl für Suaheli errichtet worden; auch müssen die Offiziere und Beamten in Deutschostafrika sich gründlich mit dem Suaheli beschäftigen, wozu ihnen in den Arbeiten von Seidel, Büttner, Saint Paul Illaire u.a. treffliche Hilfsmittel zu Gebote stehen.

Das Suaheli gehört zu den agglutinierenden oder anfügenden Sprachen, deren gemeinsames Prinzip der Wortbildung darauf beruht, daß einem meist unveränderlichen Wortstamm eine oder mehrere Wurzeln angefügt, d.h. vor - oder nachgesetzt werden. Im Suaheli werden diese Silben meist vorgesetzt; abweichend vom deutschen, Französischen usw. ist also der Schluß der Wörter unveränderlich, der Anfang veränderlich: mtu der Mensch, watu die Menschen; muhindi der Inder, wuhindi die Inder; jina der Name, majina die Namen.

Noch besser kann dies die Konjugation zeigen. Für Wörter der sogenannten ersten Klasse, die lebende Wesen bezeichnen, lauten die Vorsilben, die die Personen angeben: ich= ni oder vor Vokalen n; du = u oder w; er, sie = a oder yu; wir= tu oder tw; ihr = m, sie = wa. Den Begriff des Liebens bezeichnet die die Wurzel penda. Nun heißt aber nipenda nicht "ich liebe", sondern ich muß noch die Silbe na einschieben, um zu bezeichnen, daß die Tätigkeit des Liebens in der Gegenwart vor sich geht; also: ninapenda ich liebe, unapenda du liebst, wanapenda sie lieben. Will ich den Vorgang des Liebens in die Vergangenheit schieben, so tritt statt des präsentischen na li ein: nilipenda ich liebte, tulipenda wir liebten; ferner nimependa ich habe geliebt, nitapenda ich werde lieben. So werden durch Anfügung und Einschiebung besonderer Silben alle möglichen Zeitformen gebildet: ninapendwa ich werde geliebt, ningependa ich würde lieben, ningalipenda ich würde geliebt haben, sikupenda ich liebte nicht, sijapenda ich habe noch nicht geliebt. Selbst das Relativpronomen wird als Silbe in das Wort hineingezogen: nipendaye ich, der liebt, nimpendaye er, den ich liebe, nipendwaye ich, der ich geliebt werde.

Doch weiter wollen wir hier in die Irr - und Wirrsale der Suaheligrammatik nicht eindringen; man wird so leicht "des trockenen grammatischen Tones satt."

Der Lautbestand des Suaheli deckt sich im wesentlichen mit dem unsrigen, ch spricht sich wie das englische ch in church. Eigentliche Doppelvokale oder Diphthonge kennt das Suaheli nicht. Da, wo wir also Vokalverbindungen antreffen — und das ist nicht selten — wird jeder Laut für sich ausgesprochen, so daß diese Verbindungen nicht ein, sondern zwei Silben bilden: Kisibau Rock tofauti Streit. Darum kann auch unser "eu" nicht gesprochen werden und wird zu a oder einem Zwischenlaut zwischen a und äi: der Deutsche = Dachi oder Däichi.

Eigentümlich ist ferner, daß l und r ohne Unterschied gebraucht und als ein Laut betrachtet werden. Europäer berichten uns, daß sie häufig nicht zu unterscheiden vermochten, ob der Laut l oder r klinge; der eine hört da ein l, wo der andere bestimmt ein r gehört zu haben meint: also der Engländer = Ingleza oder Ingreza.

Diese Tatsache läßt sich nun auch in andern Sprachen beobachten, vor allem in einer ganzen Reihe afrikanischer Dialekte. Die ägyptischen Hieroglyphen für l und r (liegender Löwe und offener Mund) hatten denselben Lautwert. Auch im Deutschen ist dieselbe Erscheinung weiter verbreitet, als man gewöhnlich glaubt. So gehören wandern und wandeln zusammen; schütteln und erschüttern.

Dasselbe läßt sich beim Übergange mancher Lehrwörter beobachten: tutur - Turteltaube, marmor - Marmelstein, murmur - Gemurmel, prunus - Pflaume, peregrinus - Pilgrim, Pilger, persisch tulbent - Turban, frz. peluche - Perücke usw. Noch mehr Beispiele geben die Mundarten: aus Kirche wurde in der Schweiz Kilche, demgemäß aus Kirchweih - Kilbe; Koriander nennt das Volk Koliander, den Barbier - Balbierer oder Balbutz; von Zunder stanmt Hebels Zundelfrieder usw.

Woher kommt es nun, daß in so vielen Sprachen l und r ineinander übergehen und sich gegenseitig vertauschen? Der Grund ist ein lautphysiologischer: in der Entstehung sind l und r ganz nahe verwandt; lasse ich die Zunge schnurren, so erhalte ich das r, besonders das Zungen-.r; halte ich sie aber durch leises Andrücken an die Zähne oder die über den Zähnen liegenden Gaumenteile fest, so erzeuge ich l. Diese fast gleiche Bildung der Laute mußte ihre Verwechslung begünstigen, wie wir dies im Suaheli so gut sehen wie im Deutschen.

Es wurde oben gezeigt, daß das Suaheli nach verhältnismäßig einfachen Gesetzen für das Ersatz schafft, was wir durch oft verwickelte Deklination und Konjugation erzielen. Es wäre aber durchaus falsch, wenn man diese Einfachheit als sprachliche Armut deuten wollte. Das Suaheli zeichnet sich vielmehr durch einen ziemlich großen Reichtum an Wortformen aus, der besonders dadurch gewonnen wird, daß unter den vorzusetzenden oder einzuschiebenden Silben große Abwechslung besteht.

Von dem Wortschatz des Suaheli soll später die Rede sein. Hier sei nur einiges über die Wortbildung bemerkt, und zwar greife ich ein Gebiet heraus, das uns zeigen kann, daß das Suaheli auf ziemlich hoher Stufe steht: ich meine die Bildung abstrakter Hauptwörter, sogenannter Gedankendingwörter. Auch in der älteren deutschen Sprache war die Zahl der Abstrakta gering, ebenso der ihnen verwandten Gattungsbegriffe, und dasselbe nehmen wir bei den Naturvölkern wahr.

Es ist eben, wie uns jedes Kind zeigen kann, leichter, die Einzeldinge zu bezeichnen als die Merkmale vieler Einzeldinge abzulösen und zu einem abstrakten Begriff zusammenzufassen. Es ist stets ein geistiger Mangel, wenn das Wesentliche einer Sache zugunsten des Zufälligen übersehen wird. So haben die Malaien Bezeichnungen für rot, blau, grün, weiß, aber es fehlt ihnen ein zusammenfassendes Wort für Farbe; sie haben Namen für alle ihnen bekannten Tiere, haben es aber zu einem den Begriff "Tier" vereinheitlichenden Worte nicht gebracht.

Das Suaheli dagegen hat Gattungsbegriffe in ziemlicher Fülle: für das Tier nyama, für Farbe rangi, Baum mti. Für die Bildung der Abstrakta bestehen sogar, gewisse Gesetze, vor allem die Vorsetzung von u; so wird aus baya schlecht ubaya die Schlechtigkeit, dogo klein udogo die Kleinheit, bwana Herr ubwana Herrsein, Herrschaft. Bisweilen half man sich auch durch Entlehnungen aus den Arabischen; gegenüber den Bezeichnungen für die einzelnen Fischarten fehlte der Gattungsname; man lieh sich dafür das arabische Wort samaki = Fisch.

Interessant ist, daß das Suaheli das Gegenstück zu den Verkleinerungsbildungen - banda Schuppen, kibanda Hütte, mwika großer Löffel, kijiko Eßlöffel, kiboko Flußpferd, kijiboko junges Flußpferd - hervorgebracht hat, nämlich Vergrößerungsbildungen, die sonst nur wenige Sprachen kennen: chupa Flasche, jichupa große Flasche, matanga Segel, majitanga großes Segel. Wir stehen also auch in der Wortbildung einer ziemlich reich entwickelten Sprache gegenüber.

Werfen wir nun einen Blick auf den Wortschatz des Suaheli! Wir unterscheiden im Deutschen drei Schichten von Wörtern. Die erste wird gebildet durch jene Ur- oder Erbwörter, die, soweit wir in der Geschichte zurückgehen können, stets zum Sprachschatz der Deutschen gehörten: Vater, Kind, Bruder, Tochter, Tag, Nacht, Acker, Feld, Aehre, Kuh, Stier usw. Als die Germanen mit fremden Völkern, besonders den Römern, zu Beziehungen traten, lernten sie eine große Menge von neuen, ihnen bis dahin fremden Dingen kennen und übernahmen mit der Sache auch den Namen. So kam das lateinische vinum als Wein zu uns, cerasus - Kirsche, cepula - Zwiebel, radix - Rettig, caulis - Kohl, signum - Segen, crux - Kreuz, murus - Mauer, fenestra - Fenster, tabula -Tafel usw. Diese aus einer fremden Sprache stammenden, aber gänzlich deutsch gewordenen Wörter nennen wir Lehnwörter. Zu ihnen gesellten sich später, besonders als der Einfluß des französischen Hofes auch bei uns allmächtig war, die sog. Fremdwörter, die in der Form noch völlig das fremde Gepräge bewahrt haben: so amüsieren, korrigieren, Autorität, Konsequenz usw.

Eigentliche Fremdwörter gibt es nun im Suaheli nur wenige: aus dem Portugiesischen kaputti - entzwei, limao - Limone, mesa- Tisch, pipa - Faß, mustardi - Senf, karata - Karte; aus dem Französischen divai - Wein (du vin): aus dem Englischen chisis - Käse usw. Reichen Zuwachs an Lehnwörtern hat die Suahelisprache aus dem Arabischen erfahren, was nicht Wunder nehmen darf, wenn man bedenkt,daß sich die Handelsherrschaft der Araber fast über das ganze Festland ausbreitete und sich hier und da selbst zu politischer Machtherrschaft entwickelte. Diese Handelsbeziehungen erklären es auch, daß das Suaheli zwei Reihen von Zahlwörtern kennt, eigene und arabische.

In manchen der aus dem Arabischen stammenden Suaheliwörtern begrüßen wir alte Bekannte, da sie aus dem Arabischen längst in den Sprachschatz aller Gebildeten übergegangen sind. So finden wir in dem arab.-suah. máyiti = tot unser "matt" wieder. Bekanntlich hat in dem in Persien erfundenen Schachspiel der gesiegt, der den König gefangen nimmt und ruft: Schach matt, d.h. der Schah, der König, ist tot. Das Schachspiel fand im Morgenland rasche Verbreitung; in den Kreuzzügen lernten es auch die Abendländer kennen, und so ist das Wort "matt" erst seit dem 12. Jahrhundert im Deutschen nachweisbar, und zwar hat sich die Bedeutung früh zu "entkräftet" abgeschwächt. Das arabische mat kam aber durch die Araber auch an die Küste Ostafrikas und fand hier im Suaheli in der Form mayiti und in der ursprünglichen Bedeutung "tot" gastliche Aufnahme.

Nicht nur die Bücher haben ihre Schicksale, sondern auch die Wörter auf ihren Wanderungen! Der Sprachschatz des Suaheli ist nicht arm und wird nur in den wenigsten Fällen den Europäer im Stich lassen, der seine Gedanken auf Suaheli ausdrücken will.

Für Erscheinungen und Tatsachen auf dem geistigen Gebiet wird zwar der Mann des Volkes mit einer geringen Anzahl von Ausdrücken zufrieden sein. Aber für diese mangelhafte Ausbildung höherer geistiger Begriffe wird man entschädigt durch reiche Mannigfaltigkeit auf dem Raum der Vorstellungswelt, in der das Volk täglich lebt und webt. (Weise: Unsere Muttersprache S. 202). Dinge, die für ein Volk von besonderer Wichtigkeit sind, für die es in Liebe oder Haß entbrennt, faßt der Volksgeist von verschiedenen Seiten auf und verkörpert die mannigfaltigsten Vorstellungen, die er sich von ihm bildet, in ebenso vielen Ausdrücken. So hatte das Mittelhochdeutsche 60 Bezeichnungen für Roß; der phantasievolle Araber 200 für Schlange, 500 für den Löwen, 1000 für das Schwert. Die Lappen haben 30 Wörter für Rentiere, die Madagassen 20 für das Ansetzen und Wachsen der Ochsenhörner. Für das einzige deutsche Wort "Spott" hat der frivole, gern spöttelnde Franzose: moquerie, raillerie, persiflage, ironie, sarcasme.

Ganz ähnlich ist es auch im Suaheli. Für Begriffe des geistigen Gebiets sind die Worte wohl vorhanden (Eifer juhudi, Eintracht suluki, Haß fitima, Mut ujahali), aber meist nur in geringer Zahl. Für die Dinge aber, mit denen sich der Neger mir Vorliebe beschäftigt, besitzt er auch eine große Menge von Wörtern. Auch hier gilt das Wort: "Wessen das Herz voll ist, davon geht der Mund über", und das Herz eines rechtschaffenen Afrikaners ist von nichts voller als von Essen und Trinken. Von ihm spricht er auf dem Marsch und im Lager, von ihm träumt er. So finden wir 17 verschiedene Ausdrücke für die Kokosnuß in den verschiedenen Reifezuständen, Ausdrücke, die wir z.T. nur durch weitläufige Umschreibungen wiedergeben können: z.B. kidaka die noch ganz kleine, unreife Kokosnuß, kibata die kleine, vertrocknete Kokosnuß; dale oder kidale die ganz kleine, unreif abfallende Kokosnuß: dafe die Kokosnuß ohne Kernbildung ; mbata die Nuß mit klapperndem Kern usw. Ebenso mannigfaltig sind die Bezeichnungen für den Reis in den verschiedenen Zuständen der Zubereitung: mpunga Reis mit Hülsen; mchele oder runzi enthülster Reis; wali gekochter Reis; mashendea wässriger, schlecht gekochter Reis.

Endlich sei noch darauf hingewiesen, daß das Suaheli auch solche Wörter kennt, die wie unser "plumpsen, klucksen, röcheln, ächzen, lispeln" eine Nachahmung des Naturlauts sind und z.T. feine Naturbeobachtung verraten: tschafi niesen; tutuma poltern; kohoa husten; koroma schnarchen; kwikwe schlucksen usw.

Wir sind am Ende unserer Betrachtungen angelangt. Ohne jeden Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit sollte einiges über das für Deutschostafrika so wichtige Suaheli mitgeteilt und durch den vergleichenden Hinweis auf ähnliche Erscheinungen und Vorgänge in unserer oder anderen Sprachen Sinn und Interesse über die Sprache geweckt werden, in der unsere wackeren Kolonisten in Deutschostafrika, die Pioniere einer neuen Kultur, sich mit den Eingeborenen unterhalten und verständlich machen.

Quelle: Die Woche 1899, von rado by jadu 2002